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ST1 — State Net Gex: Regime-Schwelle und Richtung · ES

ES · dev 2026-03-16 bis 2026-08-13 · 105 Sessions · 8 Control Arms

Urteil — ES

Dieser Report urteilt nur über ES. Jede These bekommt zwei getrennte Urteile, eines je Instrument, jedes auf dem eigenen Signal und mit der eigenen Arbiter-Weite (P(+40 vor −40) hier). Das andere Instrument steht in seinem eigenen Report; keines der beiden entscheidet über das andere.

Slot A — Dev bestanden auf θ = 1500 (angezeigt 1,5) — Forward-Val läuft, Urteil am 2026-09-28

Slot A ist die Live-Einstellung des Users aus thesis.md §4 — die einzige outcome-unabhängige Schwelle im Grid: sie stand vor dem Lauf als Default im Code. Die ursprünglich vorgesehene Wahlregel (größte ST1a-Trennung) ist hinfällig, weil ihr Eingang ausgefallen ist: ST1a trennt nicht. Eingefroren am 2026-08-15.

Slot B — stark, unbestätigt auf θ = 2000 (angezeigt 2) — eingefroren für Forward-Val, Urteil am 2026-09-28

Slot B ist die mechanische Plateau-Wahl aus dem Dev-Grid: die kleinste Schwelle des zusammenhängenden Bereichs, in dem Δ > 0, z ≥ 2 und die direkten Nachbarn dasselbe Vorzeichen zeigen. Das ist θ = 2.000 — nicht θ = 4.000/5.000, wo Δ am größten ist. Genau das ist der Zweck der Regel: kleinste Schwelle heißt größtes n, und nach dem Maximum wird nie geurteilt. Beide Instrumente landen unabhängig voneinander auf derselben Schwelle. Eingefroren am 2026-08-15.

Val steht aus (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen). Die Datenrolle Val existiert für Options-Thesen noch nicht: nach dem Nachtrag vom 2026-08-15 ist Val das Fenster der ersten 30 Handelstage, die nach dem Freeze dieser These (2026-08-15) neu auflaufen — Daten, die es beim Freeze noch nicht gab. Dieser Lauf rechnet ausschließlich Dev; der Kasten zeigt deshalb nur, ob das Dev-Kriterium erfüllt ist. Ein Gesamt-Urteil bestanden/durchgefallen fällt erst mit dem einen Val-Lauf.

ST1b, je Instrument getrennt und nur auf der 0DTE-Variante: Dev — vorhergesagtes Vorzeichen in mindestens der Hälfte der Stunden-Buckets; Val — ein Lauf, gleiches Vorzeichen New York gesamt. ST1a (NQ, registriert): Dev — Differenz mit vorhergesagtem Vorzeichen in mindestens der Hälfte der Stunden-Buckets; Val — gleiches Vorzeichen New York gesamt. Val existiert für beide Teile noch nicht (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen nach dem Freeze).

Slot · ConfigRolleSessionsnP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-SpanneBuckets mit VorzeichenErgebnis
Slot A · θ = 1500 (angezeigt 1,5)dev105354852.4 %50.0 %+2.4146.3 … 52.2 % ◆4 von 7Dev-Kriterium erfüllt
Slot A · θ = 1500 (angezeigt 1,5)valsteht aus (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen, Urteil am 2026-09-28)
Slot B · θ = 2000 (angezeigt 2)dev105302253.1 %49.9 %+3.2446.2 … 51.4 % ◆4 von 7Dev-Kriterium erfüllt
Slot B · θ = 2000 (angezeigt 2)valsteht aus (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen, Urteil am 2026-09-28)

Zwei Slots, zwei Urteile, kein Rennen. Slot A und Slot B sind getrennt eingefroren und werden getrennt beurteilt — der bessere überschreibt den schlechteren nicht, und mehr als zwei gibt es nicht (Multiplizitäts-Schutz, thesis.md §2, Regel 9). Ein „⟂ Rand" hinter der Config heißt: die Wahl liegt am Rand des Grids, die Edge könnte jenseits davon liegen.

Promotion-Kasten

Ein explorativer Befund darf nur dann als stark, unbestätigt stehen bleiben, wenn er alle vier Kriterien aus thesis.md §2, Regel 10 erfüllt — dann wird er am selben Tag als eigene These mit Freeze-Datum registriert und die Forward-Uhr läuft. Was sie nicht erfüllt, bleibt Exploration mit Vermerk. Die Kriterien sind hier mechanisch nachgerechnet, nicht behauptet.

Regel 10 — ST1b-Plateau, Slot B (θ = 2000 (angezeigt 2))

Der monotone Anstieg von Δ über das ST1b-Grid ist der auffälligste Befund des Laufs und war nicht vorregistriert — Slot A (θ = 1.500) prüft ihn nicht. Regel 10 macht daraus eine eigene These, sobald alle vier Kriterien mechanisch erfüllt sind; dann läuft ab dem Freeze eine eigene Forward-Uhr.

stark, unbestätigt auf ST1b-Plateau (thesis.md §4) — eingefroren für Forward-Val, Urteil am 2026-09-28

Befund: real 53.1 % · Baseline 49.9 % · +3.24 % · n 3022 · tragende Tage 103. Freeze 2026-08-15 · Urteil am 2026-09-28 · ST1b-Plateau (thesis.md §4)

Kriteriumverlangtgemessenerfüllt
1 — Nachbar-KonsistenzGrid-Nachbarn mit demselben Vorzeichen, kein Einzel-Spike2 direkte Nachbarn im Grid geprüftja
2 — Breadth≥ 4 von 7 Stunden-Buckets mit vorhergesagtem Vorzeichen oder ein zusammenhängender Block von ≥ 3 Stunden4 von 7 Buckets, verstreut über 09:30–10:00 bis 14–15 · Scope: New York gesamtja
3 — z (Eintrittskarte, kein Urteil)z ≥ 2, New York gesamtz = +2.08ja
4 — tragende Tage≥ 30 verschiedene Handelstage103 Tageja

Schätzregel für „Urteil am": 30 Handelstage sind sechs Handelswochen, also Freeze + 42 Kalendertage, danach auf den nächsten Werktag gerollt. Feiertage sind nicht abgezogen — das Datum ist eine Schätzung, gerechnet wird erst, wenn wirklich 30 neue Handelstage im Store stehen.

Vorregistrierung
BehauptungDie Live-Arbeitshypothese des Users: |net gex| unter ~1–2 (angezeigt; roh 1000–2000) heißt range-bound, darüber Trend und das Vorzeichen gibt die Richtung. Zwei getrennt prüfbare Teile — ST1a Regime, ST1b Richtung.
Bedingungsum_gex_vol aus dem State-Stream (klassifizierter Orderflow; State hat kein zero_gamma und keine OI-Felder). ST1b: nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ θ, Richtung ist das Vorzeichen — darunter flat. ST1a: |sum_gex_vol| < θ gegen ≥ θ, Zielgröße ist die 30-min-Forward-Range. Warm-up-Frames (Wert 0) tragen weder Vorzeichen noch Regime-Seite. Je Anker gilt der letzte Frame mit Feed-Timestamp ≤ Anker; ein Frame nach dem Anker wird nie gelesen. Beide Instrumente lesen dieselbe SPX-Serie — die deklarierte Cross-Instrument-Ausnahme aus §2, Regel 1.
VorhersageST1b: Hit Rate P(+X vor −X) über der Baseline in Signalrichtung, mit dem vorhergesagten Vorzeichen in der Mehrzahl der Stunden-Buckets. ST1a: kleinere 30-min-Forward-Range und geringere Breakout-Persistenz unter θ als darüber, die Differenz also negativ.
Zielgröße (Arbiter)P(+40 vor −40) — Für ST1b der Default je Instrument: Hit Rate P(+X vor −X) minus Baseline auf der Arbiter-Weite (NQ ±160 T, ES ±40 T), New York gesamt, brutto und nur über aufgelöste Anker, gerechnet auf der eingefrorenen Schwelle. Für ST1a die deklarierte Abweichung: Differenz der Median-30-min-Forward-Range (NQ, Ticks), unter minus über θ — eine Volatilitätsgröße, deshalb nicht signiert. Beide Teile werden getrennt beurteilt und beide berichtet.
Baseline (Control Arm)ST1b: dieselben Anker, Vorzeichen-Serie zyklisch über die Tage verschoben. ST1a: dieselben Anker und dieselben Ranges, aber die θ-Zuordnung zyklisch über die Tage verschoben — der Tag behält seine Bewegung und verliert nur die Zuordnung zu seinem net gex. Dazu in beiden Teilen die Stunden-Aufschlüsselung, weil net gex und Uhrzeit konfundiert sind.
ErfolgskriteriumST1b, je Instrument getrennt und nur auf der 0DTE-Variante: Dev — vorhergesagtes Vorzeichen in mindestens der Hälfte der Stunden-Buckets; Val — ein Lauf, gleiches Vorzeichen New York gesamt. ST1a (NQ, registriert): Dev — Differenz mit vorhergesagtem Vorzeichen in mindestens der Hälfte der Stunden-Buckets; Val — gleiches Vorzeichen New York gesamt. Val existiert für beide Teile noch nicht (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen nach dem Freeze).
SignalVorzeichen von sum_gex_vol aus dem Feed ES_SPX state (0DTE), nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ 1500 — 107 Handelstage, 2315895 Frames, davon 0.2 % Warm-up (Wert 0, flat) — gelesen auf dem Options-Feed ES_SPX state (0DTE) — dieselbe Vorzeichen-Serie für NQ und ES, die deklarierte Cross-Instrument-Ausnahme (thesis.md §2, Regel 1). Keine Futures-Ticks gehen in die Bedingung ein, kein Basis-Mapping SPX → Futures
Variante0DTE (gex_zero) — Primärvariante, hier fällt das Urteil — Die Variante, nach der der User handelt; vorab als Primärvariante deklariert (thesis.md §1).
Schwellen-GridST1b — θ-Grid auf state — ST1b über das ganze θ-Grid: nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ θ, Richtung ist das Vorzeichen. Alle sieben registrierten Schwellen sind vorab benannt und werden vollständig berichtet; θ = 0 (nur das Vorzeichen, ohne Betrags-Filter) läuft als Baseline-Spalte mit. Das Urteil oben fällt auf der eingefrorenen Schwelle (★). Die eine Schwelle, auf der das Urteil fällt, wird im Dev-Fenster nach einer vor dem Lauf festgelegten Regel gewählt: die Schwelle mit der größten Regime-Trennung in ST1a (Differenz der Median-30-min-Forward-Range, NQ), bei der die direkten Nachbarn in dieselbe Richtung zeigen — eine Schwelle, die zwischen unauffälligen Nachbarn allein herausspringt, ist nach Learnings 10 Rauschen und wird nicht gewählt. Die gewählte Schwelle ist mit ★ markiert, steht mit ihrem Wahlgrund in der Messung und ist für den Forward-Val eingefroren. Nachtrag 2026-08-15: diese Wahlregel ist hinfällig, weil ihr Eingang ausgefallen ist — ST1a trennt nicht (Differenz mit dem falschen Vorzeichen, und die Control-Differenz reproduziert sie fast vollständig: 96 T gegen 94 T auf NQ). Eine Regel, die auf Rauschen maximiert, wählt Rauschen. Eingefroren wird deshalb die einzige Schwelle, die nicht aus den Zahlen kommt: θ = 1.500 (angezeigt 1,5), die Live-Schwelle des Users aus thesis.md §4, die schon vor dem Lauf im Code stand. Dass Δ in ST1b über das Grid monoton bis θ = 4.000/5.000 steigt, ist damit ausdrücklich Dev-Exploration und trägt kein Urteil. Vorab benannte Schwellen: θ = 0 (nur das Vorzeichen) · θ = 500 (angezeigt 0,5) · θ = 1000 (angezeigt 1) · θ = 1500 (angezeigt 1,5) · θ = 2000 (angezeigt 2) · θ = 3000 (angezeigt 3) · θ = 4000 (angezeigt 4) · θ = 5000 (angezeigt 5).
Verweis statt Doppel-DarstellungDas classic-Grid steht im CL3b-Report — Nachtrag 2026-08-15, auf Ansage des Users: das classic-Grid stand hier als Pflicht-Beifang ein zweites Mal — dieselbe Rechnung, die CL3b in seinem eigenen Report ohnehin vollständig zeigt. Doppelt gezeigt heißt doppelt gelesen, deshalb steht hier nur noch der Verweis. Die Frage bleibt dieselbe: trägt die Klassifikations-Engine (classic) mehr als das rohe Volumen (state)? Beim Direktvergleich ist der Fenster-Unterschied mitzudenken — ST1 rechnet 105 Sessions, CL3b 106. ../cl3b-net-gex-sign/
Regime-TeilST1a — Regime: steht unter θ weniger Range? — Dieselbe Rechnung wie im NQ-Report, hier als Kontext: die Zielgröße von ST1a ist in thesis.md §4 ausdrücklich auf NQ registriert. Die ES-Zahlen laufen vollständig mit, tragen aber kein Dev-Kriterium. Zielgröße: Differenz der Median-30-min-Forward-Range, |net gex| < θ minus |net gex| ≥ θ. Volatilitätsgröße, nicht signiert — deklarierte Abweichung vom Default.
ValVal steht aus (Forward, ab ≥ 30 neuen Handelstagen). Die Datenrolle Val existiert für Options-Thesen noch nicht: nach dem Nachtrag vom 2026-08-15 ist Val das Fenster der ersten 30 Handelstage, die nach dem Freeze dieser These (2026-08-15) neu auflaufen — Daten, die es beim Freeze noch nicht gab. Dieser Lauf rechnet ausschließlich Dev; der Kasten zeigt deshalb nur, ob das Dev-Kriterium erfüllt ist. Ein Gesamt-Urteil bestanden/durchgefallen fällt erst mit dem einen Val-Lauf.
Datenrollendev: 2026-03-16 bis 2026-08-13
Holdoutab 2026-08-14 — in diesem Lauf nicht gerechnet, nicht angesehen

ES · 0DTE (gex_zero) — Primärvariante, hier fällt das Urteil

Primärvariante — Die Variante, nach der der User handelt; vorab als Primärvariante deklariert (thesis.md §1).

Vorzeichen von sum_gex_vol aus dem Feed ES_SPX state (0DTE), nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ 1500 — 107 Handelstage, 2315895 Frames, davon 0.2 % Warm-up (Wert 0, flat) · Brackets 20 / 40 / 80 / 120 / 160 / 200 / 300 / 400 Ticks · Fill phase spread 0.56/0.54/0.51/0.54

ES · Dev — volle State-Coverage, hier darf gewühlt werden

Arbiter dieser Rolle: +2.41 % Abstand zur Baseline, vorhergesagtes Vorzeichen in 4 von 7 Stunden-Buckets.

105 Sessions, 2026-03-16 bis 2026-08-13 · 4832 Anker: 2947 long (61.0 %) / 1885 short / 3358 flat · 0 ohne Ticks · 0 Horizonte über das Session-Ende hinaus · 8 Control Arms, Verschiebungen +78, +14, +24, +101, +65, +98, +36, +32

Hit-Rate-Probe: stimmt die Richtung? · der Schiedsrichter

StundeP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-SpannezaufgelöstnVerteilung der Tages-Hit-RatesTage über Baseline
09:30–10:0074.0 %48.0 %+26.0037.3 … 66.0 % ◆+2.3 ●98.0 %5015 von 22 (68.2 %)
10–1153.0 %49.7 %+3.2244.9 … 55.2 %+0.893.1 %38934 von 69 (49.3 %)
11–1254.5 %48.4 %+6.1446.4 … 53.3 % ◆+1.782.8 %60541 von 86 (47.7 %)
12–1347.1 %51.3 %-4.2243.6 … 57.3 %-0.673.5 %54634 von 86 (39.5 %)
13–1449.6 %52.7 %-3.0945.9 … 55.3 %-0.468.3 %56436 von 87 (41.4 %)
14–1559.4 %48.3 %+11.1543.3 … 54.6 % ◆+3.2 ●66.1 %64651 von 90 (56.7 %)
15–1648.9 %50.1 %-1.2042.6 … 51.0 %+0.268.9 %74842 von 96 (43.8 %)
New York gesamt52.4 %50.0 %+2.4146.3 … 52.2 % ◆+1.573.4 %354850 von 105 (47.6 %)
Andere Bracket-Weiten
StundeΔ ±20 TΔ ±80 TΔ ±120 TΔ ±160 TΔ ±200 TΔ ±300 TΔ ±400 T
09:30–10:00+7.84+25.46 ●+3.85-33.33-60.00
10–11+0.72-1.30-6.78-13.97+18.68+25.00+0.00
11–12+5.02 ●-4.39-1.75+4.62-7.25+0.00+0.00
12–13-1.79+5.13-8.17+7.77+21.11+14.55-100.00
13–14+0.03-0.30+9.38-8.71+6.17-14.29+0.00
14–15+3.68 ●+5.65+7.86-10.17+8.18+50.00
15–16+0.70+0.99-3.52-5.84-13.26+0.00+0.00
New York gesamt+1.44+2.51+1.84-2.45+2.59+25.15+10.48

Breadth (7 Stunden × 8 Bracket-Weiten): 46.4 %, Control Arms 19.6 % bis 51.8 %.

Bracket bis zum Close (16:00 New York) — Kontext

Dieselbe Rechnung wie oben, nur läuft das Bracket nicht 60 Minuten, sondern bis 16:00 New York — echter Arm und alle 8 Control Arms mit demselben Deckel. Kontext, kein Urteil: der Arbiter bleibt die 60-min-Zeile oben.

StundeP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-Spannezaufgelöstn Δ ±20 TΔ ±80 TΔ ±120 TΔ ±160 TΔ ±200 TΔ ±300 TΔ ±400 T
09:30–10:0072.5 %47.1 %+25.4937.3 … 66.7 % ◆+2.2 ●100.0 %51+7.84+28.86 ●+18.55+12.68+18.08+48.48+87.50
10–1153.5 %49.8 %+3.7244.1 … 56.2 %+0.999.8 %417+0.72+0.82+4.37-1.46+4.06+23.06 ●+50.76 ●
11–1253.7 %49.9 %+3.8447.4 … 54.4 %+1.199.9 %730+4.92 ●-1.64-2.34-2.22-5.13+5.42+51.85 ●
12–1347.3 %50.5 %-3.2144.6 … 56.3 %-0.996.5 %717-2.42+1.79+7.73+13.97+11.66+14.88+15.18
13–1453.1 %53.2 %-0.0847.3 … 58.8 %+0.290.7 %749+0.12+1.45+7.00+2.79+9.65+14.96-13.49
14–1558.4 %49.0 %+9.4843.4 … 52.6 % ◆+3.5 ●82.0 %801+3.82 ●+12.23 ●+8.15+6.01+24.51 ●+45.00 ●
15–1649.1 %50.6 %-1.5141.7 … 52.6 %+0.258.1 %631+0.98+4.31+8.95+22.60+16.43+0.00
New York gesamt52.9 %50.2 %+2.7547.2 … 54.1 %+1.384.8 %4096+1.56+3.26+4.43+5.07+8.64+21.26 ●+42.54 ●

Die Spalte aufgelöst ist hier die interessante: sie steigt gegenüber 60 Minuten, weil dem langsamen Weg Zeit gegeben wird. Nur die letzte Zeile läuft andersherum — der 15:55-Anker hat bis zum Close noch 5 Minuten, das Bucket 15–16 ist deshalb kürzer gedeckelt als oben, nicht länger.

ST1a — Regime: steht unter θ weniger Range?

Dieselbe Rechnung wie im NQ-Report, hier als Kontext: die Zielgröße von ST1a ist in thesis.md §4 ausdrücklich auf NQ registriert. Die ES-Zahlen laufen vollständig mit, tragen aber kein Dev-Kriterium.

Benachbarte Schwellen teilen ihre Signale (Learnings 10): ein Anker mit |net gex| = 4.000 steckt in jeder Schwelle darunter. Die Spalten sind deshalb keine unabhängigen Tests — eine einzelne Schwelle, die aus der Reihe springt, während ihre Nachbarn nichts zeigen, ist Rauschen, kein Fund. Gelesen wird der Verlauf über die Reihe; geurteilt wird auf genau einer, im Dev gewählt und für den Forward-Val eingefroren (★).

Schwellen untern überMedian unterMedian überDifferenz (T)Control-DifferenzControl-SpannezBreakout-Persistenz unter / überBuckets mit Vorzeichen
θ = 500 (angezeigt 0,5)1275679078.059.0+19.0+14.0+10.00 … +19.00+1.578.6 % / 80.2 %1 von 7
θ = 1000 (angezeigt 1)2319574675.057.0+18.0+12.0+11.00 … +16.00+2.2 ●78.6 % / 80.6 %1 von 7
θ = 1500 (angezeigt 1,5)3233483273.055.0+18.0+13.0+9.00 … +16.00+2.5 ●78.6 % / 80.9 %0 von 7
θ = 2000 (angezeigt 2)3889417672.054.0+18.0+12.0+8.00 … +17.00+1.978.9 % / 81.0 %0 von 7
θ = 3000 (angezeigt 3)4884318170.052.0+18.0+12.0+7.00 … +16.00+2.2 ●79.2 % / 81.2 %0 von 7
θ = 4000 (angezeigt 4)5595247068.050.0+18.0+12.0+6.00 … +14.00+2.5 ●79.2 % / 81.8 %0 von 7
θ = 5000 (angezeigt 5)6130193567.050.0+17.0+11.0+6.00 … +14.00+2.3 ●79.4 % / 81.7 %1 von 7
Dieselbe Differenz je Stunde — die Uhrzeit-Kontrolle

net gex und Uhrzeit sind konfundiert — die Mittagsstunden sind ohnehin still, und net gex akkumuliert über den Tag. Eine Gesamtzahl allein würde deshalb die Uhr messen; erst diese Aufschlüsselung zeigt, ob unter θ in jeder Stunde weniger Range steht.

Stundeθ = 500 (angezeigt 0,5)θ = 1000 (angezeigt 1)θ = 1500 (angezeigt 1,5)θ = 2000 (angezeigt 2)θ = 3000 (angezeigt 3)θ = 4000 (angezeigt 4)θ = 5000 (angezeigt 5)
09:30–10:00+9.0-6.0+7.0+4.0+5.0+4.0-16.0
10–11+12.0 ●+9.0 ●+17.0 ●+19.0 ●+27.0 ●+22.0+17.0
11–12-1.0+2.0+6.0+10.0+18.0 ●+24.0 ●+25.0 ●
12–13+1.0+3.0+4.0+6.0+8.0+11.0+13.0
13–14+9.0+11.0+7.0+6.0+3.0+3.0+4.0
14–15+16.0 ●+15.0 ●+9.0+5.0+4.0+4.0+3.0
15–16+5.0+3.0+1.0+4.0+4.0+3.0+2.0
New York gesamt+19.0+18.0 ●+18.0 ●+18.0+18.0 ●+18.0 ●+17.0 ●

ST1b — θ-Grid auf state

ST1b über das ganze θ-Grid: nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ θ, Richtung ist das Vorzeichen. Alle sieben registrierten Schwellen sind vorab benannt und werden vollständig berichtet; θ = 0 (nur das Vorzeichen, ohne Betrags-Filter) läuft als Baseline-Spalte mit. Das Urteil oben fällt auf der eingefrorenen Schwelle (★). Die eine Schwelle, auf der das Urteil fällt, wird im Dev-Fenster nach einer vor dem Lauf festgelegten Regel gewählt: die Schwelle mit der größten Regime-Trennung in ST1a (Differenz der Median-30-min-Forward-Range, NQ), bei der die direkten Nachbarn in dieselbe Richtung zeigen — eine Schwelle, die zwischen unauffälligen Nachbarn allein herausspringt, ist nach Learnings 10 Rauschen und wird nicht gewählt. Die gewählte Schwelle ist mit ★ markiert, steht mit ihrem Wahlgrund in der Messung und ist für den Forward-Val eingefroren. Nachtrag 2026-08-15: diese Wahlregel ist hinfällig, weil ihr Eingang ausgefallen ist — ST1a trennt nicht (Differenz mit dem falschen Vorzeichen, und die Control-Differenz reproduziert sie fast vollständig: 96 T gegen 94 T auf NQ). Eine Regel, die auf Rauschen maximiert, wählt Rauschen. Eingefroren wird deshalb die einzige Schwelle, die nicht aus den Zahlen kommt: θ = 1.500 (angezeigt 1,5), die Live-Schwelle des Users aus thesis.md §4, die schon vor dem Lauf im Code stand. Dass Δ in ST1b über das Grid monoton bis θ = 4.000/5.000 steigt, ist damit ausdrücklich Dev-Exploration und trägt kein Urteil.

Benachbarte Schwellen teilen ihre Signale (Learnings 10): ein Anker mit |net gex| = 4.000 steckt in jeder Schwelle darunter. Die Spalten sind deshalb keine unabhängigen Tests — eine einzelne Schwelle, die aus der Reihe springt, während ihre Nachbarn nichts zeigen, ist Rauschen, kein Fund. Gelesen wird der Verlauf über die Reihe; geurteilt wird auf genau einer, im Dev gewählt und für den Forward-Val eingefroren (★).

Schwelle θ auf |sum_gex_vol|AnkerP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-Spannezaufgelöstntragende TageBuckets mit Vorzeichen
θ = 0 (nur das Vorzeichen)806551.4 %49.7 %+1.6747.0 … 52.2 %+1.078.5 %63311054 von 7
θ = 500 (angezeigt 0,5)679051.4 %49.8 %+1.6246.9 … 52.2 %+1.176.6 %52041054 von 7
θ = 1000 (angezeigt 1)574651.5 %50.0 %+1.4247.0 … 52.3 %+1.074.8 %43001054 von 7
θ = 1500 (angezeigt 1,5) ★ [Slot A]483252.4 %50.0 %+2.4146.3 … 52.2 % ◆+1.573.4 %35481054 von 7
θ = 2000 (angezeigt 2) [Slot B]417653.1 %49.9 %+3.2446.2 … 51.4 % ◆+2.1 ●72.4 %30221034 von 7
θ = 3000 (angezeigt 3)318154.8 %49.9 %+4.9646.2 … 51.0 % ◆+3.0 ●70.6 %22471025 von 7
θ = 4000 (angezeigt 4)247057.2 %48.6 %+8.5945.1 … 50.1 % ◆+4.8 ●68.7 %1697956 von 7
θ = 5000 (angezeigt 5)193557.9 %47.1 %+10.8243.0 … 50.5 % ◆+4.8 ●68.5 %1325856 von 7

Die Plateau-Regel wählt die kleinste Schwelle, nicht die größte Zahl (thesis.md §2, Regel 9): gesucht ist der zusammenhängende Bereich, in dem Δ > 0, z ≥ 2 und die direkten Nachbarn dasselbe Vorzeichen zeigen — genommen wird davon die kleinste Schwelle, weil sie das größte n hat und damit die konservativste Wahl ist. Nach Maximum oder z-Ranking wird nie geurteilt. Ein „⟂ Rand" hinter einer Slot-Marke heißt: die Wahl liegt am Rand des Grids, die Edge könnte jenseits davon liegen.

Dieselbe Tabelle je Stunde — Δ % je Schwelle
Stundeθ = 0 (nur das Vorzeichen)θ = 500 (angezeigt 0,5)θ = 1000 (angezeigt 1)θ = 1500 (angezeigt 1,5)θ = 2000 (angezeigt 2)θ = 3000 (angezeigt 3)θ = 4000 (angezeigt 4)θ = 5000 (angezeigt 5)
09:30–10:00+1.70+8.97+8.43+26.00 ●+26.97+20.00+0.00+0.00
10–11+1.09+2.60+1.91+3.22+2.18+5.54+17.68 ●+16.67
11–12+3.91+3.62+4.38+6.14+7.72 ●+11.98 ●+20.38 ●+22.89 ●
12–13-0.62-1.95-3.58-4.22-2.49-0.34+7.39+10.08
13–14-5.64-6.32 ●-5.55-3.09-1.19-1.09+0.60+1.39
14–15+10.59 ●+10.62 ●+9.40 ●+11.15 ●+11.53 ●+12.94 ●+15.34 ●+15.16 ●
15–16-1.84-1.50-1.39-1.20-0.95+0.17+2.87+5.75
New York gesamt+1.67+1.62+1.42+2.41+3.24 ●+4.96 ●+8.59 ●+10.82 ●

Das classic-Grid steht im CL3b-Report

Nachtrag 2026-08-15, auf Ansage des Users: das classic-Grid stand hier als Pflicht-Beifang ein zweites Mal — dieselbe Rechnung, die CL3b in seinem eigenen Report ohnehin vollständig zeigt. Doppelt gezeigt heißt doppelt gelesen, deshalb steht hier nur noch der Verweis. Die Frage bleibt dieselbe: trägt die Klassifikations-Engine (classic) mehr als das rohe Volumen (state)? Beim Direktvergleich ist der Fenster-Unterschied mitzudenken — ST1 rechnet 105 Sessions, CL3b 106. CL3b-Report öffnen

Jahres-Schnitt: wann lebte der Effekt?

Dieselbe Kennzahl wie oben, nur nach Kalenderjahr gelesen — Lese-Schnitte durch dieselben 8 Control Arms, Randjahre mit ihrem Zeitraum beschriftet; z ist Screening, kein Urteil.

JahrP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-SpannezaufgelöstnSessions
2026 (16.03.–13.08.)52.4 %50.0 %+2.4146.3 … 52.2 % ◆+1.573.4 %3548105
+2.75+18.7+1.98+13.5+1.21+8.2+0.43+3.0-0.34-2.3Δ %z2026 (16.03.–13.08.) · Δ +2.41 % · z +1.45 · n 3548z +1.452026 ** Teiljahr

Balken = Δ % je Jahr gegen die Baseline (linke Achse), ◆ = z gegen die Control Arms desselben Jahres (rechte Achse), ausgefüllt ab |z| ≥ 2. * markiert ein Teiljahr.

Time-Probe: was wäre in Ticks zu holen?

Stunde1 min5 min15 min30 min60 minnØ z
09:30–10:00-0.08+6.59+7.57-0.29+18.1051+1.0
10–11-0.23-0.36+0.45+0.85+7.79418+0.2
11–12+0.42+0.49+3.20+4.07-1.69731+0.9
12–13+0.61-0.14-1.45+1.11+2.72743+0.5
13–14+0.65-0.13-1.47-4.13-7.05826-0.1
14–15+0.77+0.37+1.28+4.46+11.05 ●977+1.5
15–16+0.34+0.38+0.86-0.60-3.101086+0.3
New York gesamt+0.52+0.19+0.64+0.72+2.784832+1.7
Alle Horizonte je Stunde, mit MFE und MAE
StundeHorizontnØ FRBaselineΔControl-SpanneAnteil positivØ MFEØ MAE
09:30–10:001 min51-0.27-0.20-0.08-6.73 … +0.9645.1 %+9.75-10.57
09:30–10:005 min51+6.53-0.06+6.59-9.41 … +4.96 ◆60.8 %+21.25-18.00
09:30–10:0015 min51+9.20+1.63+7.57-23.47 … +15.7668.6 %+39.59-31.59
09:30–10:0030 min51+9.22+9.51-0.29-30.47 … +23.1268.6 %+55.43-48.75
09:30–10:0060 min51+22.96+4.86+18.10-26.98 … +15.02 ◆70.6 %+73.39-58.69
10–111 min418-0.47-0.24-0.23-0.88 … +1.1249.3 %+8.05-8.76
10–115 min418-0.36-0.00-0.36-1.25 … +1.2150.7 %+17.00-18.30
10–1115 min418+0.33-0.13+0.45-2.83 … +3.7753.8 %+28.91-30.05
10–1130 min418+0.19-0.67+0.85-5.02 … +5.6656.2 %+39.28-41.49
10–1160 min418+5.66-2.13+7.79-9.80 … +7.6353.8 %+56.64-55.51
11–121 min731+0.48+0.06+0.42-0.66 … +0.5150.1 %+7.80-7.24
11–125 min731+0.83+0.34+0.49-1.25 … +1.3851.0 %+15.90-15.09
11–1215 min731+3.45+0.25+3.20-4.03 … +3.7455.3 %+27.97-24.96
11–1230 min731+4.77+0.71+4.07-7.21 … +7.5855.8 %+39.46-33.64
11–1260 min731+2.97+4.66-1.69-12.98 … +18.7751.2 %+54.29-48.74
12–131 min743+0.39-0.22+0.61-0.68 … +0.31 ◆49.4 %+6.38-5.87
12–135 min743-0.17-0.03-0.14-0.73 … +1.0347.8 %+12.87-12.93
12–1315 min743-0.66+0.80-1.45-2.83 … +2.2649.0 %+22.59-23.50
12–1330 min743+0.66-0.45+1.11-5.56 … +4.2550.1 %+32.50-33.15
12–1360 min743+2.05-0.67+2.72-7.77 … +2.4353.7 %+45.43-43.82
13–141 min826+0.70+0.05+0.65-0.68 … +0.62 ◆51.2 %+6.64-5.42
13–145 min826+0.07+0.20-0.13-0.75 … +0.6048.7 %+12.91-12.33
13–1415 min826-0.92+0.54-1.47-2.12 … +2.0251.5 %+21.78-22.14
13–1430 min826-2.01+2.12-4.13-4.58 … +4.1050.0 %+29.98-31.43
13–1460 min826-3.28+3.77-7.05-10.41 … +7.3249.8 %+40.60-42.65
14–151 min977+0.62-0.15+0.77-0.73 … +0.6749.0 %+6.21-5.26
14–155 min977+0.10-0.26+0.37-1.59 … +0.8548.6 %+11.76-11.48
14–1515 min977+0.93-0.34+1.28-3.02 … +1.3853.0 %+20.48-19.70
14–1530 min977+3.47-0.98+4.46-4.82 … +4.4656.4 %+30.15-27.82
14–1560 min977+9.71-1.35+11.05-8.69 … +6.92 ◆57.8 %+46.55-37.40
15–161 min1086+0.52+0.18+0.34-0.63 … +0.33 ◆49.6 %+7.49-6.55
15–165 min1086+0.70+0.31+0.38-1.22 … +1.0050.0 %+14.42-12.83
15–1615 min1086+0.81-0.05+0.86-2.32 … +2.2050.4 %+25.47-23.31
15–1630 min1086-0.17+0.43-0.60-2.88 … +2.7248.2 %+35.74-34.27
15–1660 min1086-2.03+1.07-3.10-5.19 … +5.5247.8 %+47.36-47.72
New York gesamt1 min4832+0.45-0.07+0.52-0.33 … +0.03 ◆49.7 %+7.03-6.33
New York gesamt5 min4832+0.33+0.14+0.19-0.74 … +0.3549.5 %+13.91-13.36
New York gesamt15 min4832+0.76+0.12+0.64-1.59 … +1.0052.1 %+24.21-23.33
New York gesamt30 min4832+1.26+0.54+0.72-2.44 … +1.8452.5 %+34.20-32.99
New York gesamt60 min4832+2.44-0.34+2.78-2.84 … +3.2252.3 %+47.87-45.11

Breadth (7 Stunden × 5 Horizonte): 62.9 %, Control Arms 14.3 % bis 57.1 %.

Beide Hälften des Fensters getrennt
HälfteBracketn aufgelöstP(+X vor −X)BaselineΔ %
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±20 T230352.1 %50.8 %+1.30
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±40 T175851.9 %50.4 %+1.57
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±80 T76749.2 %47.9 %+1.22
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±120 T29444.9 %45.1 %-0.21
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±160 T11135.1 %55.0 %-19.82
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±200 T5841.4 %54.7 %-13.34
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±300 T1181.8 %36.4 %+45.45
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±400 T0
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±20 T241952.8 %51.3 %+1.57
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±40 T179052.9 %49.9 %+3.04
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±80 T82551.5 %46.6 %+4.90
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±120 T37954.4 %46.0 %+8.37
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±160 T17556.0 %47.4 %+8.55
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±200 T9960.6 %49.1 %+11.50
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±300 T3268.8 %44.1 %+24.63
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±400 T1457.1 %46.7 %+10.48
HälfteHorizontnØ FRBaselineΔ (Ticks)
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)1 min2345+0.27-0.04+0.31
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)5 min2345+0.41+0.16+0.25
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)15 min2345+0.13+0.26-0.13
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)30 min2345-0.04+0.32-0.36
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)60 min2345+0.93-0.42+1.35
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)1 min2487+0.62-0.21+0.83
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)5 min2487+0.25-0.04+0.29
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)15 min2487+1.35-0.02+1.38
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)30 min2487+2.48-0.30+2.78
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)60 min2487+3.87-0.96+4.83

ES · full (gex_full, alle Expiries ≤ 90 Tage) — Sekundärvariante

Sekundärvariante, kein Urteil — Pflicht-Sekundärvariante, dieselben Tage und dieselben Control Arms, nur der Feed ist ein anderer. Sie urteilt nicht: ein Effekt, der nur hier auftaucht, ist ein explorativer Befund und tritt als eigene These auf unberührten Daten neu an (thesis.md §1).

Vorzeichen von sum_gex_vol aus dem Feed ES_SPX state (full, alle Expiries ≤ 90 Tage), nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ 1500 — 107 Handelstage, 2315897 Frames, davon 0.2 % Warm-up (Wert 0, flat) · Brackets 20 / 40 / 80 / 120 / 160 / 200 / 300 / 400 Ticks · Fill phase spread 0.56/0.54/0.51/0.54

ES · Dev — volle State-Coverage, hier darf gewühlt werden

Kennzahl (kein Urteil) dieser Rolle: +2.68 % Abstand zur Baseline, vorhergesagtes Vorzeichen in 7 von 7 Stunden-Buckets.

105 Sessions, 2026-03-16 bis 2026-08-13 · 5714 Anker: 3443 long (60.3 %) / 2271 short / 2476 flat · 0 ohne Ticks · 0 Horizonte über das Session-Ende hinaus · 8 Control Arms, Verschiebungen +78, +14, +24, +101, +65, +98, +36, +32

Hit-Rate-Probe: stimmt die Richtung?

StundeP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-SpannezaufgelöstnVerteilung der Tages-Hit-RatesTage über Baseline
09:30–10:0061.7 %52.1 %+9.6241.7 … 63.8 %+1.697.9 %9420 von 42 (47.6 %)
10–1151.4 %50.4 %+0.9845.7 … 54.8 %+0.492.8 %57042 von 91 (46.2 %)
11–1252.9 %50.0 %+2.8947.0 … 55.8 %+0.984.2 %76047 von 100 (47.0 %)
12–1349.6 %49.2 %+0.4543.1 … 54.9 %+0.175.2 %68348 von 95 (50.5 %)
13–1449.9 %49.8 %+0.0746.9 … 57.0 %-0.270.2 %69848 von 94 (51.1 %)
14–1560.9 %49.0 %+11.9042.8 … 54.0 % ◆+3.6 ●66.0 %69853 von 93 (57.0 %)
15–1649.8 %49.5 %+0.3241.3 … 50.9 %+0.669.1 %78949 von 95 (51.6 %)
New York gesamt52.6 %49.9 %+2.6846.6 … 52.3 % ◆+1.775.1 %429252 von 105 (49.5 %)
Andere Bracket-Weiten
StundeΔ ±20 TΔ ±80 TΔ ±120 TΔ ±160 TΔ ±200 TΔ ±300 TΔ ±400 T
09:30–10:00+5.21+5.88-14.01-36.51-66.67-100.00
10–11-1.88-1.14-1.94-17.12+17.74+33.33+0.00
11–12+3.68 ●-5.20-10.44-8.84-16.59+16.67+0.00
12–13-0.17+7.30-2.31+5.16+12.70-3.64-100.00
13–14+1.46+2.15+4.31-3.29+9.46-14.29+0.00
14–15+4.42 ●+5.73+2.42-20.04-13.03+10.00-75.00
15–16+2.14+1.11-1.09-8.21-14.33-12.50-25.00
New York gesamt+1.95+0.87+0.47-5.30-3.83+14.27-2.94

Breadth (7 Stunden × 8 Bracket-Weiten): 46.4 %, Control Arms 14.3 % bis 44.6 %.

Bracket bis zum Close (16:00 New York) — Kontext

Dieselbe Rechnung wie oben, nur läuft das Bracket nicht 60 Minuten, sondern bis 16:00 New York — echter Arm und alle 8 Control Arms mit demselben Deckel. Kontext, kein Urteil: der Arbiter bleibt die 60-min-Zeile oben.

StundeP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-Spannezaufgelöstn Δ ±20 TΔ ±80 TΔ ±120 TΔ ±160 TΔ ±200 TΔ ±300 TΔ ±400 T
09:30–10:0060.4 %52.1 %+8.3341.7 … 63.5 %+1.5100.0 %96+5.21+18.67 ●+6.66+7.51+6.84+24.27+30.00
10–1151.9 %49.9 %+1.9644.9 … 55.5 %+0.599.8 %613-1.95+5.26+6.87-0.51+4.67+18.66 ●+23.08
11–1252.5 %51.3 %+1.2246.6 … 55.3 %+0.799.9 %902+3.65 ●+2.82+2.76-2.77-1.82+8.31+32.94
12–1351.0 %49.2 %+1.8244.5 … 55.6 %+0.296.9 %880-0.33+7.00+11.02+14.93+7.77+0.93-15.91
13–1454.0 %51.0 %+3.0048.2 … 60.9 %+0.490.8 %903+1.31+1.39+8.16+13.30 ●+14.64+13.08-18.95
14–1560.3 %49.4 %+10.9545.5 … 51.5 % ◆+4.8 ●81.1 %857+4.58 ●+10.95 ●+8.54+2.43+15.80+30.71-60.00
15–1650.1 %50.5 %-0.3840.5 … 52.0 %+0.458.5 %667+2.19+4.07+8.75+18.49+15.80-25.00-100.00
New York gesamt53.6 %50.4 %+3.1947.9 … 54.3 %+1.786.1 %4918+2.09+5.55+6.00+5.73+5.83+15.98+17.49

Die Spalte aufgelöst ist hier die interessante: sie steigt gegenüber 60 Minuten, weil dem langsamen Weg Zeit gegeben wird. Nur die letzte Zeile läuft andersherum — der 15:55-Anker hat bis zum Close noch 5 Minuten, das Bucket 15–16 ist deshalb kürzer gedeckelt als oben, nicht länger.

ST1a — Regime: steht unter θ weniger Range?

Dieselbe Rechnung wie im NQ-Report, hier als Kontext: die Zielgröße von ST1a ist in thesis.md §4 ausdrücklich auf NQ registriert. Die ES-Zahlen laufen vollständig mit, tragen aber kein Dev-Kriterium.

Benachbarte Schwellen teilen ihre Signale (Learnings 10): ein Anker mit |net gex| = 4.000 steckt in jeder Schwelle darunter. Die Spalten sind deshalb keine unabhängigen Tests — eine einzelne Schwelle, die aus der Reihe springt, während ihre Nachbarn nichts zeigen, ist Rauschen, kein Fund. Gelesen wird der Verlauf über die Reihe; geurteilt wird auf genau einer, im Dev gewählt und für den Forward-Val eingefroren (★).

Schwellen untern überMedian unterMedian überDifferenz (T)Control-DifferenzControl-SpannezBreakout-Persistenz unter / überBuckets mit Vorzeichen
θ = 500 (angezeigt 0,5)885718080.060.0+20.0+15.0+12.00 … +17.00+3.1 ●79.4 % / 80.1 %1 von 7
θ = 1000 (angezeigt 1)1669639678.059.0+19.0+14.0+12.00 … +18.00+2.5 ●79.0 % / 80.2 %0 von 7
θ = 1500 (angezeigt 1,5)2351571475.057.0+18.0+13.0+11.00 … +17.00+2.5 ●78.8 % / 80.5 %0 von 7
θ = 2000 (angezeigt 2)2979508673.056.0+17.0+13.0+11.00 … +16.00+2.4 ●79.0 % / 80.6 %0 von 7
θ = 3000 (angezeigt 3)4052401371.054.0+17.0+12.0+8.00 … +18.00+1.778.7 % / 81.2 %1 von 7
θ = 4000 (angezeigt 4)4696336970.053.0+17.0+13.0+7.00 … +17.00+1.578.7 % / 81.6 %0 von 7
θ = 5000 (angezeigt 5)5221284468.051.0+17.0+12.0+5.00 … +16.00+1.779.1 % / 81.5 %1 von 7
Dieselbe Differenz je Stunde — die Uhrzeit-Kontrolle

net gex und Uhrzeit sind konfundiert — die Mittagsstunden sind ohnehin still, und net gex akkumuliert über den Tag. Eine Gesamtzahl allein würde deshalb die Uhr messen; erst diese Aufschlüsselung zeigt, ob unter θ in jeder Stunde weniger Range steht.

Stundeθ = 500 (angezeigt 0,5)θ = 1000 (angezeigt 1)θ = 1500 (angezeigt 1,5)θ = 2000 (angezeigt 2)θ = 3000 (angezeigt 3)θ = 4000 (angezeigt 4)θ = 5000 (angezeigt 5)
09:30–10:00+8.0+11.0 ●+8.0+15.0+4.0+5.0+5.0
10–11+13.0 ●+14.0 ●+13.0 ●+13.0 ●+20.0 ●+23.0 ●+23.0 ●
11–12+8.0+3.0+5.0+6.0+10.0+16.0 ●+20.0 ●
12–13-4.0+1.0+3.0+3.0+6.0+10.0+11.0
13–14+7.0+6.0+5.0+5.0+3.0+2.0+1.0
14–15+5.0+11.0 ●+11.0 ●+9.0 ●+6.0+4.0+5.0
15–16+10.0+2.0+1.0+0.0-2.0+0.0-4.0
New York gesamt+20.0 ●+19.0 ●+18.0 ●+17.0 ●+17.0+17.0+17.0

ST1b — θ-Grid auf state

ST1b über das ganze θ-Grid: nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ θ, Richtung ist das Vorzeichen. Alle sieben registrierten Schwellen sind vorab benannt und werden vollständig berichtet; θ = 0 (nur das Vorzeichen, ohne Betrags-Filter) läuft als Baseline-Spalte mit. Das Urteil oben fällt auf der eingefrorenen Schwelle (★). Die eine Schwelle, auf der das Urteil fällt, wird im Dev-Fenster nach einer vor dem Lauf festgelegten Regel gewählt: die Schwelle mit der größten Regime-Trennung in ST1a (Differenz der Median-30-min-Forward-Range, NQ), bei der die direkten Nachbarn in dieselbe Richtung zeigen — eine Schwelle, die zwischen unauffälligen Nachbarn allein herausspringt, ist nach Learnings 10 Rauschen und wird nicht gewählt. Die gewählte Schwelle ist mit ★ markiert, steht mit ihrem Wahlgrund in der Messung und ist für den Forward-Val eingefroren. Nachtrag 2026-08-15: diese Wahlregel ist hinfällig, weil ihr Eingang ausgefallen ist — ST1a trennt nicht (Differenz mit dem falschen Vorzeichen, und die Control-Differenz reproduziert sie fast vollständig: 96 T gegen 94 T auf NQ). Eine Regel, die auf Rauschen maximiert, wählt Rauschen. Eingefroren wird deshalb die einzige Schwelle, die nicht aus den Zahlen kommt: θ = 1.500 (angezeigt 1,5), die Live-Schwelle des Users aus thesis.md §4, die schon vor dem Lauf im Code stand. Dass Δ in ST1b über das Grid monoton bis θ = 4.000/5.000 steigt, ist damit ausdrücklich Dev-Exploration und trägt kein Urteil.

Benachbarte Schwellen teilen ihre Signale (Learnings 10): ein Anker mit |net gex| = 4.000 steckt in jeder Schwelle darunter. Die Spalten sind deshalb keine unabhängigen Tests — eine einzelne Schwelle, die aus der Reihe springt, während ihre Nachbarn nichts zeigen, ist Rauschen, kein Fund. Gelesen wird der Verlauf über die Reihe; geurteilt wird auf genau einer, im Dev gewählt und für den Forward-Val eingefroren (★).

Schwelle θ auf |sum_gex_vol|AnkerP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-Spannezaufgelöstntragende TageBuckets mit Vorzeichen
θ = 0 (nur das Vorzeichen)806552.9 %49.4 %+3.4347.6 … 52.2 % ◆+2.2 ●78.5 %63311057 von 7
θ = 500 (angezeigt 0,5)718052.9 %49.4 %+3.5347.6 … 52.4 % ◆+2.2 ●77.3 %55511057 von 7
θ = 1000 (angezeigt 1)639652.5 %49.8 %+2.7046.9 … 52.5 % ◆+1.776.3 %48771055 von 7
θ = 1500 (angezeigt 1,5) ★ [Slot A]571452.6 %49.9 %+2.6846.6 … 52.3 % ◆+1.775.1 %42921057 von 7
θ = 2000 (angezeigt 2) [Slot B]508653.2 %50.0 %+3.2546.4 … 52.0 % ◆+2.1 ●74.2 %37721056 von 7
θ = 3000 (angezeigt 3)401354.8 %49.9 %+4.9346.5 … 51.8 % ◆+3.1 ●72.5 %29081026 von 7
θ = 4000 (angezeigt 4)336955.5 %49.5 %+6.0545.6 … 50.9 % ◆+3.9 ●70.8 %2385966 von 7
θ = 5000 (angezeigt 5)284456.3 %49.4 %+6.9346.1 … 50.1 % ◆+4.8 ●69.7 %1981946 von 7

Die Plateau-Regel wählt die kleinste Schwelle, nicht die größte Zahl (thesis.md §2, Regel 9): gesucht ist der zusammenhängende Bereich, in dem Δ > 0, z ≥ 2 und die direkten Nachbarn dasselbe Vorzeichen zeigen — genommen wird davon die kleinste Schwelle, weil sie das größte n hat und damit die konservativste Wahl ist. Nach Maximum oder z-Ranking wird nie geurteilt. Ein „⟂ Rand" hinter einer Slot-Marke heißt: die Wahl liegt am Rand des Grids, die Edge könnte jenseits davon liegen.

Dieselbe Tabelle je Stunde — Δ % je Schwelle
Stundeθ = 0 (nur das Vorzeichen)θ = 500 (angezeigt 0,5)θ = 1000 (angezeigt 1)θ = 1500 (angezeigt 1,5)θ = 2000 (angezeigt 2)θ = 3000 (angezeigt 3)θ = 4000 (angezeigt 4)θ = 5000 (angezeigt 5)
09:30–10:00+4.39 ●+7.50 ●+7.42+9.62+24.09 ●+39.13 ●+27.27+0.00
10–11+2.35+2.08+2.50+0.98+2.43+5.08+10.40 ●+11.22 ●
11–12+4.67+3.46+2.86+2.89+4.11+8.36 ●+11.56 ●+18.38 ●
12–13+0.31+0.51-0.51+0.45-0.87-2.72-0.41+2.67
13–14+1.33+1.76+0.00+0.07+0.64+0.80+0.80+0.28
14–15+9.88 ●+10.79 ●+11.30 ●+11.90 ●+13.16 ●+15.60 ●+12.86 ●+13.26 ●
15–16+0.11+0.30+0.00+0.32+0.08+1.03+2.56+3.40
New York gesamt+3.43 ●+3.53 ●+2.70+2.68+3.25 ●+4.93 ●+6.05 ●+6.93 ●

Das classic-Grid steht im CL3b-Report

Nachtrag 2026-08-15, auf Ansage des Users: das classic-Grid stand hier als Pflicht-Beifang ein zweites Mal — dieselbe Rechnung, die CL3b in seinem eigenen Report ohnehin vollständig zeigt. Doppelt gezeigt heißt doppelt gelesen, deshalb steht hier nur noch der Verweis. Die Frage bleibt dieselbe: trägt die Klassifikations-Engine (classic) mehr als das rohe Volumen (state)? Beim Direktvergleich ist der Fenster-Unterschied mitzudenken — ST1 rechnet 105 Sessions, CL3b 106. CL3b-Report öffnen

Jahres-Schnitt: wann lebte der Effekt?

Dieselbe Kennzahl wie oben, nur nach Kalenderjahr gelesen — Lese-Schnitte durch dieselben 8 Control Arms, Randjahre mit ihrem Zeitraum beschriftet; z ist Screening, kein Urteil.

JahrP(+40 vor −40)BaselineΔ %Control-SpannezaufgelöstnSessions
2026 (16.03.–13.08.)52.6 %49.9 %+2.6846.6 … 52.3 % ◆+1.775.1 %4292105
+3.05+18.7+2.20+13.5+1.34+8.2+0.48+3.0-0.38-2.3Δ %z2026 (16.03.–13.08.) · Δ +2.68 % · z +1.68 · n 4292z +1.682026 ** Teiljahr

Balken = Δ % je Jahr gegen die Baseline (linke Achse), ◆ = z gegen die Control Arms desselben Jahres (rechte Achse), ausgefüllt ab |z| ≥ 2. * markiert ein Teiljahr.

Time-Probe: was wäre in Ticks zu holen?

Stunde1 min5 min15 min30 min60 minnØ z
09:30–10:00+0.54+4.12+1.24-8.21-2.6196+0.2
10–11-0.88-1.36 ●-0.77+2.49+8.77 ●614-0.1
11–12+0.44+0.52+1.43-0.95-5.47903+0.7
12–13+0.63-0.34+0.56+2.70+3.04908+0.9
13–14+0.57-0.10-0.85-1.84-2.14995+0.2
14–15+0.65+0.42+0.68+3.81+11.87 ●1057+1.5
15–16+0.14+0.44+1.24-1.03-3.561141+0.3
New York gesamt+0.38+0.10+0.62+0.94+2.595714+1.6
Alle Horizonte je Stunde, mit MFE und MAE
StundeHorizontnØ FRBaselineΔControl-SpanneAnteil positivØ MFEØ MAE
09:30–10:001 min96-0.16-0.70+0.54-3.65 … +2.4846.9 %+9.97-11.02
09:30–10:005 min96+3.90-0.23+4.12-6.08 … +7.0456.2 %+21.60-20.12
09:30–10:0015 min96+1.56+0.32+1.24-17.98 … +15.4361.5 %+37.46-37.26
09:30–10:0030 min96-2.68+5.53-8.21-21.79 … +16.1262.5 %+51.80-56.18
09:30–10:0060 min96+0.77+3.39-2.61-21.93 … +19.4961.5 %+69.75-77.03
10–111 min614-0.83+0.05-0.88-0.63 … +0.7147.6 %+8.36-9.47
10–115 min614-1.17+0.19-1.36-0.87 … +0.4350.0 %+16.95-19.56
10–1115 min614-1.07-0.30-0.77-2.88 … +1.1552.1 %+29.07-32.14
10–1130 min614+1.76-0.73+2.49-3.81 … +1.58 ◆56.7 %+40.98-44.22
10–1160 min614+9.65+0.88+8.77-7.61 … +6.95 ◆57.2 %+59.48-57.16
11–121 min903+0.66+0.22+0.44-0.86 … +0.37 ◆50.6 %+7.91-7.26
11–125 min903+0.71+0.18+0.52-1.27 … +0.9750.4 %+15.85-15.39
11–1215 min903+2.41+0.99+1.43-4.51 … +2.8953.9 %+27.20-25.79
11–1230 min903+2.47+3.41-0.95-7.40 … +4.7953.5 %+38.08-35.10
11–1260 min903+0.85+6.32-5.47-13.43 … +9.7850.7 %+51.83-50.12
12–131 min908+0.52-0.11+0.63-0.53 … +0.49 ◆50.1 %+6.63-6.00
12–135 min908+0.00+0.35-0.34-0.69 … +0.7349.3 %+13.34-12.99
12–1315 min908+0.34-0.21+0.56-1.74 … +1.2850.6 %+23.33-22.79
12–1330 min908+2.13-0.57+2.70-4.42 … +3.2952.6 %+33.10-32.05
12–1360 min908+2.32-0.72+3.04-7.46 … +2.08 ◆55.8 %+45.98-43.83
13–141 min995+0.70+0.13+0.57-0.55 … +0.51 ◆51.5 %+6.69-5.55
13–145 min995+0.08+0.18-0.10-0.40 … +0.5649.2 %+12.94-12.35
13–1415 min995-0.18+0.67-0.85-1.83 … +1.8752.4 %+22.11-22.16
13–1430 min995-0.72+1.11-1.84-3.61 … +5.3150.8 %+31.18-31.67
13–1460 min995-0.47+1.67-2.14-8.14 … +8.5652.0 %+43.80-43.12
14–151 min1057+0.51-0.13+0.65-0.65 … +0.45 ◆49.6 %+6.19-5.40
14–155 min1057+0.15-0.27+0.42-1.61 … +0.8050.0 %+11.95-11.74
14–1515 min1057+0.87+0.19+0.68-3.03 … +1.6054.2 %+20.82-20.30
14–1530 min1057+3.71-0.10+3.81-4.52 … +4.2158.1 %+30.82-28.56
14–1560 min1057+10.19-1.67+11.87-10.28 … +4.58 ◆60.0 %+47.43-38.97
15–161 min1141+0.31+0.17+0.14-0.54 … +0.3449.1 %+7.36-6.70
15–165 min1141+0.68+0.24+0.44-1.37 … +0.9250.7 %+14.39-12.89
15–1615 min1141+0.92-0.32+1.24-2.66 … +2.0751.7 %+25.43-23.30
15–1630 min1141-0.01+1.02-1.03-4.31 … +2.0649.0 %+35.61-34.07
15–1660 min1141-2.21+1.34-3.56-6.92 … +5.4347.9 %+46.96-47.26
New York gesamt1 min5714+0.37-0.01+0.38-0.27 … +0.07 ◆49.8 %+7.15-6.61
New York gesamt5 min5714+0.23+0.13+0.10-0.67 … +0.3250.1 %+14.15-13.83
New York gesamt15 min5714+0.66+0.04+0.62-1.82 … +1.0452.7 %+24.54-24.04
New York gesamt30 min5714+1.43+0.49+0.94-3.09 … +1.6953.3 %+34.79-33.94
New York gesamt60 min5714+2.91+0.32+2.59-4.40 … +2.57 ◆53.8 %+48.84-46.48

Breadth (7 Stunden × 5 Horizonte): 60.0 %, Control Arms 17.1 % bis 57.1 %.

Beide Hälften des Fensters getrennt
HälfteBracketn aufgelöstP(+X vor −X)BaselineΔ %
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±20 T278753.0 %50.4 %+2.66
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±40 T216052.8 %50.9 %+1.94
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±80 T92150.6 %48.5 %+2.08
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±120 T33343.2 %46.3 %-3.08
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±160 T12532.0 %55.5 %-23.47
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±200 T6437.5 %56.9 %-19.42
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±300 T1080.0 %33.3 %+46.67
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)±400 T0100.0 %
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±20 T280752.2 %50.3 %+1.94
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±40 T213252.4 %49.5 %+2.86
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±80 T101951.6 %45.7 %+5.89
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±120 T49051.4 %48.6 %+2.79
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±160 T23649.2 %48.2 %+0.91
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±200 T14051.4 %47.7 %+3.68
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±300 T4156.1 %48.0 %+8.10
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)±400 T1747.1 %47.1 %+0.00
HälfteHorizontnØ FRBaselineΔ (Ticks)
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)1 min2834+0.27-0.01+0.28
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)5 min2834+0.42+0.16+0.26
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)15 min2834+0.80+0.12+0.67
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)30 min2834+1.60+0.39+1.21
1 (2026-03-16 bis 2026-05-29)60 min2834+3.28-0.47+3.75
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)1 min2880+0.47-0.04+0.51
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)5 min2880+0.04-0.14+0.18
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)15 min2880+0.53-0.05+0.58
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)30 min2880+1.26-0.49+1.75
2 (2026-06-01 bis 2026-08-13)60 min2880+2.55-1.25+3.80

Beispieltage

10 Sessions, per Seed gezogen (20260813), nicht ausgesucht — Anschauung, kein Beleg (Learnings 11). Es sind dieselben Tage wie im Report des anderen Instruments, damit man beide nebeneinander legen kann. Preis ES als 1-Minuten-Verlauf in Punkten; eine Indikator-Linie gibt es hier nicht — die Bedingung lebt in einem anderen Preisraum und passt nicht auf diese Achse, sichtbar sind nur die Anker.
Jeder Marker ist ein Anker: long, short; grün = +40 T zuerst erreicht, rot = −40 T zuerst, grau = in 60 Minuten keine Seite.

2026-03-24

78 Anker · 24 long / 54 short · 25 aufgelöst, davon 3 mit +40 T zuerst (12.0 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0065706590661066306650

2026-04-09

78 Anker · 62 long / 16 short · 53 aufgelöst, davon 35 mit +40 T zuerst (66.0 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0067986818683968596879

2026-04-30

78 Anker · 40 long / 38 short · 30 aufgelöst, davon 24 mit +40 T zuerst (80.0 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0071537178720472297254

2026-05-21

78 Anker · 41 long / 37 short · 31 aufgelöst, davon 14 mit +40 T zuerst (45.2 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0074077427744774687488

2026-06-01

78 Anker · 48 long / 30 short · 37 aufgelöst, davon 21 mit +40 T zuerst (56.8 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0075757589760376177631

2026-06-12

78 Anker · 15 long / 63 short · 17 aufgelöst, davon 2 mit +40 T zuerst (11.8 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0073647389741574407465

2026-06-16

78 Anker · 0 long / 78 short · 44 aufgelöst, davon 38 mit +40 T zuerst (86.4 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0075847598761176247638

2026-07-27

78 Anker · 4 long / 74 short · 57 aufgelöst, davon 26 mit +40 T zuerst (45.6 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0074127439746674927519

2026-08-04

78 Anker · 72 long / 6 short · 66 aufgelöst, davon 54 mit +40 T zuerst (81.8 %)

09:3010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0076507685772177567792

2026-08-05

78 Anker · 14 long / 64 short · 26 aufgelöst, davon 13 mit +40 T zuerst (50.0 %)

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Wie man diesen Report liest

Aufbau

Dieser Report gehört einem Instrument (ES) und urteilt nur über dieses. Zuerst das Urteil, dann je Datenrolle (Dev, dann Val) derselbe Satz Abschnitte, immer in derselben Reihenfolge: Hit-Rate-Probe samt Verteilung über die Tage (stimmt die Richtung? — der Schiedsrichter) · Time-Probe (wie viele Ticks wären zu holen) · beide Hälften des Fensters getrennt. Welcher Abschnitt den Schiedsrichter trägt, hängt an der Vorregistrierung dieser Studie; die Reihenfolge liegt fest. Eingeklappt ist nichts Zweitrangiges, nur Zweitgefragtes — die anderen Bracket-Weiten, die volle MFE/MAE-Matrix und die Hälften.

Geld steht hier nicht mehr. Die Probe fragt nach der Richtung; der Abschnitt zur Handelbarkeit (Geld je Sizing-Modell und die Kennzahlen daneben) ist seit 2026-08-15 ersatzlos aus diesem Report gestrichen. Ob sich eine Richtung nach Costs handeln lässt, prüft später ein eigener Test — dann, wenn eine These trägt.

Zwei Instrumente, zwei Urteile. Jede These wird auf NQ und auf ES getrennt geprüft, jedes Instrument mit dem Signal aus seinen eigenen Ticks und der eigenen Arbiter-Weite (NQ ±160 T ≈ 40 Punkte ≈ 0,17 % vom Kurs, ES ±40 T ≈ 10 Punkte — dieselbe relative Bewegung im ES-Grid). Ein Instrument allein macht eine These nicht bestanden; der Report des anderen liegt im selben Ordner.

Arbiter

Der Arbiter ist die eine Zahl, die vor dem Lauf zum Schiedsrichter erklärt wurde: Für ST1b der Default je Instrument: Hit Rate P(+X vor −X) minus Baseline auf der Arbiter-Weite (NQ ±160 T, ES ±40 T), New York gesamt, brutto und nur über aufgelöste Anker, gerechnet auf der eingefrorenen Schwelle. Für ST1a die deklarierte Abweichung: Differenz der Median-30-min-Forward-Range (NQ, Ticks), unter minus über θ — eine Volatilitätsgröße, deshalb nicht signiert. Beide Teile werden getrennt beurteilt und beide berichtet.. Er entscheidet allein, und er entscheidet in genau der Kennzahl, die in der Urteilstabelle steht. Alles andere in diesem Report ist Exploration — es steht vollständig da, weil sichtbar sein soll, was funktioniert und was nicht, aber es dreht dieses Urteil nicht. Was hier neu auffällt, ist eine neue These und tritt auf unberührten Daten neu an.

Der Urteilskasten: sechs Vokabeln, mehr gibt es nicht

Seit der Protokoll-Reform vom 2026-08-15 (thesis.md §2, Regeln 8–12) steht im Urteilskasten genau eine von sechs Stufen, und jede nennt die Konfiguration im selben Satz: bestätigt auf ⟨Config⟩ (Dev und Forward-Val bestanden) · bestätigt (schwach) auf ⟨Config⟩ (Val-Vorzeichen stimmt, das Val-Δ ist aber kleiner als 50 % des Dev-Δ) · Dev bestanden auf ⟨Config⟩ — Forward-Val läuft, Urteil am ⟨Datum⟩ · kein Nachweis auf ⟨Config⟩ · stark, unbestätigt auf ⟨Config⟩ — eingefroren für Forward-Val, Urteil am ⟨Datum⟩ · Artefakt: ⟨was der Control Arm reproduziert⟩.

„Die Metrik hat keine Edge" steht hier nie. Ein Urteil gilt für das Tripel aus Bedingung, Konfiguration und Zeit-Scope, nicht für eine Kennzahl im Allgemeinen — deshalb heißt es kein Nachweis auf ⟨Config⟩. Ein Nullbefund über die ganze Metrik wäre erst dann gerechtfertigt, wenn keine einzige Konfiguration des vorher benannten Grids ein nachbar-konsistentes Δ > 0 mit z ≥ 2 zeigt. Und ein bestätigt bleibt stehen: jedes weitere Forward-Fenster danach läuft als beschriftete Replikation und baut die Serie auf, es dreht das Urteil nicht.

Slot A und Slot B

Je These und Instrument gehen höchstens 2 eingefrorene Konfigurationen in den Forward-Val — mehr gibt es nicht, das ist der Schutz gegen Multiplizität. Slot A ist die Primär-Config: die Live-Einstellung des Users oder die vorab benannte Wahlregel. Slot B ist optional und wird mechanisch aus dem Dev-Grid gezogen, nach der Plateau-Regel: die kleinste Schwelle des zusammenhängenden Bereichs, in dem Δ das vorhergesagte Vorzeichen hat, |z| ≥ 2 ist und die direkten Nachbarn dasselbe Vorzeichen zeigen. Kleinste Schwelle heißt größtes n und damit die konservativste Wahl — nicht das z-Maximum, sonst wäre die Wahl wieder ein Ranking.

Beide Slots werden mit Datum eingefroren und bekommen ein eigenes Urteil; sie werden nie gegeneinander verrechnet und nicht gegeneinander ausgespielt. Fällt die Wahl auf die Randschwelle des Grids, steht das im Report als ⟂ Rand — die Edge könnte jenseits des Grids liegen. Ein Grid darf im Dev erweitert werden (Dev ist das Grabungsfenster, der Schutz ist der Freeze); die Erweiterung wird vorher deklariert und die Wahlregel danach über das volle Grid neu gerechnet.

Promotion: wann ein explorativer Befund weiterkommt

Ein Befund außerhalb der Vorregistrierung darf als stark, unbestätigt stehen bleiben, wenn er alle vier Kriterien erfüllt: (1) Nachbar-Konsistenz — kein Einzel-Spike, die Grid-Nachbarn zeigen dasselbe Vorzeichen; (2) Breadth — vorhergesagtes Vorzeichen in ≥ 4 von 7 Stunden-Buckets oder in einem zusammenhängenden Block von ≥ 3 Stunden, der dann als Scope registriert wird; (3) z ≥ 2 New York gesamt — Eintrittskarte, kein Urteil; (4) ≥ 30 tragende Tage. Ist der Befund keine Grid-Zelle (etwa eine Zelle der Kreuztabelle), entfällt Kriterium 1 und Kriterium 4 verschärft sich auf ≥ 40 Tage.

Was durchkommt, wird am selben Tag als eigene These mit Freeze-Datum registriert und validiert danach ausschließlich auf Forward-Daten — auch Preis-Thesen, denn der Tick-Store wächst täglich; das PX-Holdout bleibt den ursprünglich registrierten PX-Thesen vorbehalten. Was durchfällt, bleibt Exploration mit dem Vermerk zu dünn für Promotion, n Tage = X — kein vages „muss neu antreten". Die Kriterien stehen im Report mechanisch nachgerechnet als Tabelle, nicht als Behauptung.

Scoped Wiedervorlage. Scheitert eine These an der Breadth, obwohl das Gesamt-Δ mit z ≥ 2 über allen Control Arms liegt, wird geprüft, ob die positiven Buckets einen zusammenhängenden Block bilden. Wenn ja, tritt die stunden-gescopte Fassung („⟨These⟩, nur ⟨Block⟩") die Promotion an. Wenn nein, steht das genauso da — verstreute Stunden sind kein Scope.

Tragende Tage und das Datum unter „Urteil am"

Ein tragender Tag ist ein Handelstag, der zu genau dieser Konfiguration mindestens einen aufgelösten Anker auf der Arbiter-Weite beisteuert — aufgelöst heißt: eine der beiden Barriers wurde erreicht. Die Zahl steht in der Grid- und der Kreuztabelle als eigene Spalte. Warum sie zählt: Anker desselben Tages sind korreliert — 78 Anker aus 12 Tagen sind keine 78 Beobachtungen, und ein großes n aus wenigen Tagen ist ein Tages-Effekt, kein Edge.

Das Datum hinter Urteil am ist eine Schätzung: der Forward-Val läuft über 30 Handelstage, also rund sechs Handelswochen — gerechnet als Freeze + 42 Kalendertage, danach auf den nächsten Werktag gerollt. Feiertage kennt diese Rechnung nicht; das echte Urteil fällt, wenn die 30 Handelstage tatsächlich aufgelaufen sind, nicht am Kalendertag.

Δ, Baseline, Control-Spanne und ◆

Δ ist real minus Baseline, und die Baseline ist der Median über die 8 Control Arms — denselben Lauf mit derselben Bedingung, aber zyklisch über die Tage verschobener Vorzeichen-Serie. Die Control-Spanne ist der schlechteste bis beste Arm. Was die Baseline auch schafft, ist kein Edge — nur der Abstand zählt. Ein heißt: der echte Arm liegt über jedem einzelnen Control Arm, nicht nur über ihrem Median. Ein ◆ ist ein Marker, keine Signifikanz: hat das Signal keine Information, ist der Rang des echten Arms unter den 9 gleichverteilt — ein ◆ fällt rein zufällig in 1 von 9 Fällen (11 %). Genauso ist die Control-Spanne min…max von 8 Armen nur ein 8/9-Intervall (88.9 %), kein 95-%-Intervall (Learnings 27). Und die Stunden-Buckets sind 09:30–10:00 plus die vollen Stunden danach; weil sich die Anker überlappen, ist n keine Zahl unabhängiger Beobachtungen — wie unsicher eine Zelle ist, liest man an der Control-Spanne, nicht an n.

z und Ø z — die Screening-Zahl je Stunde

z ist der Abstand des echten Arms zum Mittel der 8 Control Arms, gemessen in deren Standardabweichung: z = (real − Ø der Arme) / sd der Arme. z = +2,0 heißt zwei Standardabweichungen über dem, was die verschobenen Arme auf denselben Ankern schaffen. Die Spalte steht in der Hit-Rate-Tabelle je Stunden-Zeile und in der Gesamt-Zeile, auf der Arbiter-Weite; in der Time-Probe-Matrix trägt jede Zelle ihr z im Tooltip, ebenso die Zellen unter „Andere Bracket-Weiten" und in der Hälften-Tabelle — dort gegen die Control Arms der jeweiligen Weite. Ein markiert |z| ≥ 2. Ohne Streuung (sd = 0) oder ohne aufgelöste Anker steht „—".

Das ● markiert nicht die größte Zahl, sondern den größten Abstand in Rausch-Einheiten. Das Streuband der Control Arms ist je Horizont und je Bracket-Weite verschieden breit — deshalb kann bei 30 min ein +1,3 markiert sein und bei 60 min ein +4,6 nicht: der 60-min-Weg streut schlicht viel stärker, ein großer Tick-Wert ist dort nichts Besonderes. Rohe Tick-Werte sind über Horizonte hinweg nicht vergleichbar; genau dafür steht Ø z daneben.

Ø z rechts in der Time-Probe-Matrix ist der Mittelwert der z-Werte einer Stunden-Zeile über die fünf Horizonte — die eine Zahl auf die Frage, ob diese Stunde über alle Horizonte hinweg außerhalb des Rauschens liegt. Gemittelt werden die z, nicht die Tick-Δ: die Horizonte haben verschiedene Maßstäbe. Zellen ohne sd oder ohne n fallen aus dem Mittel heraus.

Zwei Warnungen, beide ernst gemeint. Erstens: die sd stammt aus nur 8 Armen und ist damit selbst grob geschätzt — z ist keine saubere Teststatistik, sondern eine Größenordnung. Zweitens: bei 7 Stunden × vielen Zellen fällt |z| ≥ 2 auch rein zufällig; wer lange genug hinsieht, findet immer eine Zelle. Und die fünf Horizonte überlappen sich (der 1-min-Weg steckt im 5-min-Weg und so weiter) — ein hohes Ø z ist deshalb keine fünffach unabhängige Bestätigung. z und Ø z sind Screening-Marker wie das ◆, kein Urteil: das Urteil fällt ausschließlich der vorregistrierte Arbiter.

Anker

Ein Anker ist ein fester Stichprobenzeitpunkt: alle 5 Minuten zwischen 09:30 und 15:55 New York wird die Bedingung gelesen und daraus long, short oder flat — 78 Anker je Session. Er hängt bewusst nicht an einem Entry-Signal; gefragt ist, ob die Bedingung überhaupt Richtung trägt.

Hit-Rate-Probe

P(+X vor −X) ist der Anteil der Anker, an denen der Preis X Ticks in Signalrichtung erreicht, bevor er X Ticks dagegen erreicht, innerhalb von 60 Minuten — brutto am rohen Preis, ohne Spread und Commission: die Barriers sind symmetrisch, Costs treffen beide Seiten gleich und kürzen sich in der Frage nach der Richtung weg. Die Spalte aufgelöst ist der Anteil der Anker, an denen eine der beiden Seiten in 60 Minuten überhaupt erreicht wurde; nur diese stecken in der Quote, und was offen bleibt, fällt in beiden Armen identisch heraus. Δ % ist die Differenz in Prozentpunkten: Hit Rate minus Baseline. +2 heißt: 2 Punkte mehr Treffer als die Kontrolle, nicht 2 % relativ — 51,3 % gegen 49,9 % sind +1,4.

Die hervorgehobenen Spalten sind ±40 T — der Schiedsrichter dieser Studie. Dieselbe Größe als Δ für die übrigen Weiten steht eingeklappt unter Andere Bracket-Weiten. Gelesen wird gegen die Baseline, nie gegen 50 %: eine symmetrische Barrier landet nicht von selbst bei 50 %, Drift und die Mischung aus long und short verschieben den Nullpunkt.

Die Weite ist in Ticks dieses Instruments gemeint: ±40 T sind auf ES 10 Punkte. Die Arbiter-Weite ist je Instrument so gewählt, dass sie dieselbe relative Bewegung misst (NQ ±160 T ≈ 0,17 % vom Kurs, ES ±40 T ebenso); die Spalte aufgelöst zeigt, wie viel davon in 60 Minuten überhaupt entschieden wird.

Bracket bis zum Close

Die 60-min-Quote misst streng genommen P(+X vor −X), gegeben dass eine Seite in 60 Minuten erreicht wird. Aufgelöst werden bevorzugt die schnellen, volatilen Momente; der langsame Trendtag fällt als offen heraus, und zwar umso häufiger, je weiter das Bracket. Lebt ein Effekt genau dort, unterschätzt ihn die 60-min-Messung systematisch. Die eingeklappte Tabelle Bracket bis zum Close rechnet deshalb dieselben Weiten und dieselbe Buchung ein zweites Mal, gedeckelt am RTH-Close 16:00 New York — dort ist der User flat, was danach passiert, handelt er nicht.

Sie urteilt nicht. Baseline und z stammen aus denselben 8 Control Arms, mit demselben Close-Deckel gerechnet — der echte Arm bekommt keinen Sonderpfad. Der Arbiter bleibt trotzdem die 60-min-Zeile (NQ ±160 T, ES ±40 T): er ist vorregistriert und eingefroren. Ein Effekt, der nur in der Close-Variante auftaucht, ist Exploration und tritt als neue These auf unberührten Daten an.

Der 15:55-Anker hat nur noch 5 Minuten. Die Anker laufen bis 15:55, der Deckel liegt fest auf 16:00 — ab 15:05 ist das Fenster deshalb kürzer als 60 Minuten. Das Bucket 15–16 ist in dieser Tabelle also die einzige Zeile, die weniger Zeit bekommt als oben; ihre Spalte aufgelöst und ihr n stehen sichtbar daneben, damit man sie nicht mit den übrigen Stunden verwechselt.

Jahres-Schnitt

Der Jahres-Schnitt liest dieselbe Arbiter-Kennzahl noch einmal, aufgeteilt nach Kalenderjahr — Jahr des Ankers in New Yorker Zeit, und weil die Anker zwischen 09:30 und 15:55 liegen, ist das schlicht der Kalendertag der Session. Warum überhaupt: der Markt hat Eigenheiten auf Stundenbasis und makroökonomische Zyklen darüber; eine Zahl über sechs Jahre versteckt, dass etwas in manchen Jahren trägt und in anderen gar nicht. Dieselbe Logik wie „Gesamt ist irrelevant" über den Tag, nur über die Jahre.

Die Jahre sind Lese-Schnitte, keine eigenen Läufe. Die zyklische Verschiebung der 8 Control Arms läuft weiter über die volle Tagesliste der Rolle; danach werden echter Arm und Arme nach Jahr aufgeteilt. Die Baseline eines Jahres ist also der Median derselben Arme auf denselben Ankern, nicht ein neu gemischter Lauf. Randjahre sind Teiljahre und tragen ihren Zeitraum im Namen („2020 (ab 29.05.)"), im Chart ein * — ihr n ist kleiner, ihre Control-Spanne breiter, und ein Jahr mit wenigen Sessions schwankt entsprechend.

Der Chart darunter zeigt Δ je Jahr als Balken (linke Achse) und z als Raute (rechte Achse). z bleibt Screening, hier sogar mehr als sonst: bei sieben Jahren × zwei Instrumenten × mehreren Studien fällt |z| ≥ 2 auch rein zufällig. Ein auffälliges Jahr ist eine neue These und tritt auf unberührten Daten neu an — es dreht kein vorregistriertes Urteil.

Der Regime-Teil: Range statt Richtung

Dieser Abschnitt fragt nicht nach der Richtung, sondern nach der Volatilität — deklarierte Abweichung vom Default-Arbiter. Gemessen wird die 30-min-Forward-Range: höchster minus niedrigster Preis in den 30 Minuten nach dem Anker, in Ticks. Je Schwelle stehen zwei Gruppen nebeneinander (unter θ und ab θ), verglichen werden ihre Mediane, und die Zielgröße ist deren Differenz, unter minus über. Vorhergesagt ist ein negativer Wert: unter θ soll der Markt ruhiger sein. Grün heißt hier also „wie vorhergesagt", nicht „groß".

Zwei Nullpunkte, beide Pflicht. Erstens die Control-Differenz: dieselbe Rechnung mit zyklisch über die Tage verschobener θ-Zuordnung — der Tag behält seine Ranges, verliert aber die Zuordnung zu seinem net gex; z misst den Abstand dazu in deren Streuung. Zweitens die Stunden-Tabelle: net gex und Uhrzeit sind konfundiert (mittags ist der Markt ohnehin still, und net gex akkumuliert über den Tag). Wer nur die Gesamtzahl liest, misst am Ende die Uhr — deshalb entscheidet das Dev-Kriterium über die Zahl der Stunden-Buckets mit vorhergesagtem Vorzeichen.

Breakout-Persistenz ist die Sekundärgröße und rein deskriptiv: Anteil der 5-min-Closes außerhalb der letzten 30-min-Range, die fünf Minuten später noch draußen stehen. Sie soll unter θ kleiner sein — sie entscheidet aber nichts.

Das Schwellen-Grid

Die Schwellen sind vor dem Lauf benannt und werden alle gerechnet und berichtet — welche am besten trennt, gehört zu dem, was hier sichtbar sein soll. Das Urteil fällt trotzdem auf genau einer: sie wird im Dev-Fenster gewählt, mit ★ markiert und für den Forward-Val eingefroren; Wahl und Wahlgrund stehen in der Messung.

Sieben Spalten sind keine sieben Tests (Learnings 10). Benachbarte Schwellen teilen ihre Anker — ein Anker mit großem |net gex| steckt in jeder Schwelle darunter. Deshalb wird der Verlauf über die Reihe gelesen: ein glatter Trend über mehrere Schwellen ist ein Hinweis, ein einzelner Ausschlag zwischen unauffälligen Nachbarn ist Rauschen.

Primär- und Sekundärvariante

Dieselbe These läuft in zwei Feed-Varianten im selben Lauf: 0DTE (nächste Expiry) zuerst und als Primärvariante — dort fällt das Urteil, weil der User nach diesem Bild handelt —, darunter full über alle Expiries ≤ 90 Tage. Beide rechnen dieselben Tage, dieselben Anker und dieselben Control Arms. Ein Effekt, der nur in full auftaucht, ist ein explorativer Befund und tritt als eigene These auf unberührten Daten neu an (thesis.md §1).

Warum hier nur Dev steht

Options-Thesen haben seit dem Nachtrag vom 2026-08-15 eine Forward-Val: Dev ist die volle Coverage des Feeds, und Val sind die ersten 30 Handelstage, die nach dem Freeze der These neu auflaufen — Daten, die es beim Freeze noch nicht gab und die deshalb per Konstruktion nicht angeschaut sein können. Dieses Fenster existiert heute noch nicht; der Urteilskasten steht darum auf der Stufe Dev bestanden auf ⟨Config⟩ — Forward-Val läuft, Urteil am ⟨Datum⟩, sofern das Dev-Kriterium erfüllt ist (vorhergesagtes Vorzeichen in mindestens der Hälfte der Stunden-Buckets), sonst auf kein Nachweis auf ⟨Config⟩. Bestätigt sagt erst der eine Val-Lauf.

Die Stunden sind hier alles, was es gibt. Options-Thesen sind per Konstruktion New-York-only — der Feed deckt nur RTH 09:30–16:00. Eine Aufteilung nach Asien und London entfällt deshalb nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil es dort keine Daten gibt; die Session-Aufschlüsselung aus den Learnings ist hier die Stunden-Aufschlüsselung.

Verteilung über die Tage

Je Session eine eigene Hit-Rate, daraus ein Histogramm. Die Frage ist nicht, ob die Quote stimmt, sondern ob sie von vielen Tagen getragen wird oder von wenigen. Die Balken sind die zehn Zehntel von 0 % bis 100 %, die Höhe ist der Anteil der Tage in diesem Zehntel; Tage ohne aufgelösten Anker in dieser Stunde zählen nicht mit. Der Tooltip über dem Histogramm nennt Median-Tag, das Band von 10 % bis 90 % und die Zahl der Tage, der Tooltip je Balken die Tage in diesem Zehntel.

In den Stunden-Zeilen stecken je Tag nur rund ein Dutzend Anker — die Tages-Quote ist dort grob gestuft. Die Zeile New York gesamt ist die belastbare: dort hat jeder Tag alle 78 Anker.

Time-Probe

Der signierte Forward Return (FR) ist der Preisweg in Ticks, in Signalrichtung gedreht: Signal short und der Preis fällt 10 Ticks heißt +10. Bracket-frei — kein Stop, kein Target, nichts, was das Ergebnis abschneidet — und brutto, weil Costs jede Zelle gleich verschieben und in der Differenz zur Baseline wegkürzen. Gezeigt ist Δ zur Baseline; grün heißt darüber. Das ist die zweite Frage — die Richtung beantwortet die Hit-Rate-Probe.

MFE / MAEMaximum Favorable / Adverse Excursion: wie weit der Preis innerhalb des Horizonts maximal für bzw. gegen das Signal lief. Ein gutes MFE bei schlechtem Forward Return heißt: die Bewegung war da, sie hielt nur nicht bis zum Horizont.

Beide Hälften

Eine Einstellung, die nur in einer Hälfte trägt, ist keine Einstellung, sondern ein Zeitraum (Learnings 26). Erst die Hit-Rate, dann der Time-Probe — beide als Δ zur Baseline.

Breadth

Breadth ist der Anteil der Zellen über der Baseline — 7 Stunden × Bracket-Weiten bzw. × Horizonte; daneben steht, was der beste und der schlechteste Control Arm auf derselben Rechnung schafft. Bei der Hit-Rate liegt ein Control Arm per Konstruktion um 50 %. Geurteilt wird nie über die beste Zelle.

Lauf
Instrument dieses ReportsES
SignalVorzeichen von sum_gex_vol aus dem Feed ES_SPX state (0DTE), nur Anker mit |sum_gex_vol| ≥ 1500 — 107 Handelstage, 2315895 Frames, davon 0.2 % Warm-up (Wert 0, flat)
Sessions gelesen105
Anker je Session78 (09:30–15:55, alle 5 min)
Horizonte1 / 5 / 15 / 30 / 60 min, Bracket-Horizont 60 min; zweiter Bracket-Lauf gedeckelt am RTH-Close 16:00 (Kontext)
Bracket-Weiten20 / 40 / 80 / 120 / 160 / 200 / 300 / 400 Ticks
ArbiterP(+40 vor −40)
Control Arms8, Seed 20260813, zyklische Verschiebung der Vorzeichen-Serie über die Tage
Half-Spread am Einstieg, gemessen0.51 Ticks
Ticks lesen3.1 s
Lauf gesamt10.1 s
Commitf1a70e3c099644522bfadfea043aa7c2b6d7cefb